00:00:00: Der alte, tägliche Familienwahn macht eben keine Ferien.
00:00:04: Also Streitereien, wenn du kleine Kinder hast und Geschwistern, dann streiten sie halt den Ferien oder vielleicht zum Teil sogar in der Ferie mehr.
00:00:14: Wir stehen kurz vor zum
00:00:23: Ferien?
00:00:24: Ja, freust
00:00:27: du dich!
00:00:36: Ja, ich auch.
00:00:38: Vor allem in dem Betracht der Erinnerung als letztes Jahr.
00:00:43: Wir haben ziemlich coole Fähre gemacht und waren zwei Wochen unterwegs mit Zug.
00:00:50: Alles nur mit ÖV fast jeder Tag im neuen Ort.
00:00:55: Schweden, Finnland ... Das war mega cool!
00:00:59: Mega erlebnisreich aber nicht ganz so erholsam.
00:01:03: Es war reise und
00:01:06: keine Fähren.
00:01:10: Wer hat das organisiert?
00:01:13: Dreyes.
00:01:13: Ein Reisenbüro, wenn wir jetzt ... Nein!
00:01:17: Für Menschen wäre es verantwortlich
00:01:20: für Ferien.
00:01:21: Genau, wer hat dafür gesorgt, dass es am Schluss reibungslos abläuft?
00:01:26: Also
00:01:27: nicht am Schluss.
00:01:29: Die Frage war schon am Anfang.
00:01:32: Ich weiss fast was du willst.
00:01:33: also wer ist verantwortlicher für Ferie und so oder?
00:01:39: Du hast ja der Frau berichtet, dass sie sehr schöne und gute Ferien waren.
00:01:42: Es war ein gutes Erlebnis.
00:01:45: Und es hat aber immer den Unterton mitgeschwungen, dass irgendetwas ... Ja, trotzdem noch so kurz vor Anstrengung war.
00:01:53: Ich war nicht ganz sicher.
00:01:56: Also ich habe wie auch das Bild vor Augen.
00:01:59: viel von diesen Älteren, die mich antreifen können lernen, beklagen sich über die Ferien, weil es ein Riesenstress ist.
00:02:09: Vielleicht hatte ich gerade das Bild im Hinterkopf und dachte, ja, der Ritter von schönen Ferien.
00:02:15: Zwei halbe Woche mit dem Zug kann ich mir unmöglich als Entspannte vorstellen.
00:02:20: Aber vielleicht ist es ein totaler Druckschluss?
00:02:24: Ja, also eben ... Nein, es ist nicht ... Ich würde es definieren.
00:02:29: Es ist nicht entspannend!
00:02:30: Ich würde sie nicht definieren als erholen.
00:02:33: Im Sinne von, ich bin nachher völlig tiefen Entspannung der Ferien heimgekommen.
00:02:36: Weil halt so viel gelaufen ist und so viel Eindrücken zu.
00:02:39: Aber wenn man es jetzt rein als Familie fährt ... Ist extrem entspannt gelaufen oder extrem harmonisch?
00:02:47: Ich glaube das steht an den vielen Älteren fürchten sich vor Ferien weil sie nicht harmonisch sind.
00:02:53: Ja genau, vor allem bei uns geht es ja um Kinder.
00:02:57: Oder es geht um Kinder in jedem Alter rein, aber eher jüngere Kinder.
00:03:03: Wir haben das Beide schon erlebt.
00:03:08: Über längere Zeit, mein Jüngster ist jetzt den sieben Zehn.
00:03:11: Das ist ein bisschen vorbei.
00:03:15: Aber du bist noch mit drin.
00:03:17: und dann gibt es auch noch die mit viel kleineren Kindern oder gerade die mit vielen kleineren Kinder, die kommen nicht wirklich erholten heim in der Regel.
00:03:26: Nein
00:03:26: aber für mich ist es logisch im Sinne von ... Du gehst wohl in die Ferien, aber von deinem älteren Job kannst du eben nicht die Ferie machen.
00:03:37: Das sagt man ist irgendwie so ein Inklusivangebot, wo Kinder einfach abgehen können.
00:03:41: Was versorgen sie?
00:03:42: Ja was versorget und bespassendwertig uns zählt.
00:03:47: Wenn das nicht herrscht, dann verschiebst du quasi den Familienalltag in eine andere Destination oder einen anderen Ort.
00:03:59: Und ich glaube ja, dass es ... Vierfache klappt es auch in den Trugschluss.
00:04:05: Das Gefühl hat ja, Ferien muss erholsam sein.
00:04:07: Ich muss noch ein bisschen relaxen und entspannt sein.
00:04:10: So haben wir das auch gelernt bis bevor man für eine Familie geholt hat.
00:04:14: Und dann kommt die Familie und merkt ihr einfach an.
00:04:18: Ja vielleicht hat man einen Feriebegriff oder?
00:04:23: Und Ferien dient ja vor allem der Erholung von der Arbeit.
00:04:26: Hätte ich jetzt gesagt, oder?
00:04:31: Bei der Arbeitsstelle gibt mir einen Gaben mit Ferien.
00:04:34: Das muss mit einem Arbeitgeber abgesprochen sein und dann gab man Ferien und das ist einfach etwas anderes.
00:04:39: Ich arbeite in dieser Zeit nicht.
00:04:41: Das heisst natürlich nicht, dass der Rest des Lebens quasi genauso abgestellt werden kann.
00:04:45: Und der Rest vom Leben sind dann häufig bei Familieferien den Rest von der Familie.
00:04:51: In der Regel sind Kinder noch Stresssoren als Partner-Partnerinnen.
00:04:58: Das ist so
00:04:59: das Bild, das wir haben.
00:05:00: Ja genau, oder eben anders gesagt... Ich hätte es so gesagt, ich meine den ganzen alltäglichen Familienwahn sind und er macht keine Ferien.
00:05:08: Also Streitereien, wenn du kleine Kinder hast, Geschwistern, die streiten halt auch der Ferie oder vielleicht zum Teil sogar in der Ferien mehr.
00:05:16: Aber ist im Fall noch interessant, von dem können wir jetzt mal rausgehen.
00:05:19: Wir hätten ein Atemat am Kopf meiner Ferien gleich als Stress, wenn Kinder versorgen sind und bespossen werden.
00:05:26: Ein Beratungsalltag.
00:05:29: Also wenn die Väter mit Themen kommen, dass sie zu Hause herausfordernde bis sehr anspruchsvolle Situationen haben mit ihren Kindern.
00:05:37: Dass das dann immer wieder einfach emotional ist und sehr anstrengend ist, dass es immer wieder zur Überrehe kommt also zwischen dem Papi und der Kind und so weiter und sofort freigemeistens noch.
00:05:47: Ja gibt's da auch Situationen?
00:05:49: Moment wo es weniger intensiv vorkommt was sich entspannter ist Und dann ist es meist zu «Hm, hm, hm».
00:05:57: Dann schaut du dich darauf hoch und wirst zum Beispiel bei Ferien.
00:06:01: Bei vielen fällt mir auf, die sagen, der Nein, der Ferien ist das Andersste.
00:06:05: Der Ferienempfindlich ist entspannter.
00:06:08: Es gibt nicht nur diejenigen, die in den Ferien gehen und den Alltag mitnehmen, sondern die, die so quasi sind.
00:06:16: Das schustige Alltag.
00:06:19: Eben sind – es gibt Beide
00:06:21: oder?
00:06:22: Und wenn ich jetzt meine eigenen Ferien vergangen habe, meine Kinder ... Ich kann mich fast nicht an Erreignisse erinnern, die stressig sind.
00:06:33: Also du
00:06:35: kennst dich?
00:06:36: Nein!
00:06:37: Mit meinen Kindern.
00:06:40: Und wir sind wirklich auch immer im letzten Moment irgendwo her.
00:06:44: Wir sind beide nicht so Organisations-Fanatiker und haben gefunden, ob es sich schon noch findet.
00:06:53: Es war häufig stressig in der Organisation von dem Ganzen, aber die Ferien selbst waren in den Regeln entspannt genug.
00:07:03: Und Kinder?
00:07:04: Wieso haben sie keinen Stress gemacht?
00:07:08: Ich weiss es nicht!
00:07:09: Viele sagen also quasi in diesem Moment wo der Schulkontext wieder da ist, fängt wieder der Stress an und arbeitet auch und das zusammen gibt so eine unglückliche Melange.
00:07:18: Aber bei den Ferien hast du das alles nicht.
00:07:20: Du kannst aufstehen, wenn du willst in der Regelung.
00:07:22: In kleinen Kinden vielleicht nicht ganz so.
00:07:24: Aber du hast vielleicht auch noch schönes Wetter regelmässig... Also du kannst auf Schwede?
00:07:30: Ich weiss nicht wie viel es
00:07:31: bei uns ist.
00:07:31: Ja, wunderwetter aber ist ein anderes
00:07:33: Thema genau.
00:07:34: Das auch noch!
00:07:35: Okay.
00:07:37: Du hast vielleicht noch mehr oder vielleicht einfach auch entspannte Landschaft oder weiß ich was, oder?
00:07:44: Du bist anders drauf.
00:07:48: Das, was du von Ramm am Anfang gesagt hast.
00:07:52: Du hast nicht die Verpflichtungen vom Arbeitsalltag oder für Kinder die Schulverpflichtung oder Kita-Verpflichtung und so weiter.
00:08:01: Das hat er gesagt, führt vor allem auch zu einer gewissen Entspannung, dass der Vater lockerer ist.
00:08:08: Also im Fall wenn die Väter das sagen, in den Ferien ist es anders.
00:08:11: Vermutlich eben weil sie einfach gestresst sind durch den normalen Alltag aber auch in den Fährigen ... der normalen Alltag nicht da ist.
00:08:17: Dann sind es dort ein bisschen relaxer und sobald du entspannter bist, bist du auch entspannen mit deinen Kindern.
00:08:22: Und das ist ein Selbstläufer.
00:08:26: Ein Selbstläufel?
00:08:28: Genau!
00:08:28: Wir haben ein Mobilär, alles kriegt einen anderen an und im positiven Sinn.
00:08:33: Ja, und dieses kleine Kind ... sagen wir mal so Urtsverschiebungen etwas anders wahrnehmen wie die Tüte wachsen.
00:08:45: Das ist auch selbst erklärt.
00:08:47: Für Kinder ist eine Umstellung oder eine andere Umgebung sicher anstrengend, weil sie es noch nicht bereit haben.
00:08:56: Wo ist mein Spielzeug?
00:08:58: Was ich häufig höre ... Wenn Sie zurück sind ... Wie soll ich sagen?
00:09:08: Dass Kinder sich zum Teil immer mehr erinnern, wo sie waren und dass sie dann so ein bisschen ... Interessiert mich nicht darauf sind.
00:09:15: Und eigentlich kommt es wie nicht darauf an, wo man in die Ferien geht.
00:09:18: Das habe ich jemanden gehört.
00:09:21: Man könnte jetzt einfach fünfzehn Kilometer weiter ans Seelsee fahren und es werden auch ferien.
00:09:27: In gewissen Alten war das schon so ein bisschen anders.
00:09:30: Dann sagt er, was soll ich hier?
00:09:35: Aber ... Ich habe von meiner Nachbarin namentlich, die sind extra so quasi mit ihren Kindern, damals Jugendlichen Kinder auf Amerika und Florida.
00:09:45: Also eine rechte Rundreise gemacht.
00:09:47: Und sie sagten, die haben nur umgestenkt oder?
00:09:51: Wir können nie mehr mit meinen Kindern auf Amerika.
00:09:56: Es
00:09:56: war einfach mühsam!
00:09:59: Die haben ihnen alles ins Vollprogramm geboten und die haben einfach noch hier drauf.
00:10:05: Sponzeine, sieben, zehn oder vierzehn und sechszehn?
00:10:07: Sponsor ist die Frage, ob die Kinder überall von Amerika wollen.
00:10:10: Oder sind die mit einbezogen worden in das faire Planen?
00:10:13: Das weiss ich jetzt nicht, aber genau das ist ein entscheidender Punkt glaube ich auch.
00:10:18: Es gibt einen wichtigen Punkt, den ich aufgeschnappt habe.
00:10:22: Für das Lebengut gibt es ein Artikel.
00:10:24: Der nennt sich Entspont-Firren mit der Familie.
00:10:28: Es könnte doch so schön sein, denn dann noch verlinkt er nicht den Shownots und unter anderem dort regert es auch dazu an zu sagen hey, Ferien haben.
00:10:38: ist das eine Vorbereitung auf die Ferien?
00:10:40: nicht ein ganz ausgerochten Part.
00:10:45: Also im Sinne von eben auch wirklich zu schauen, was für Bedürfnisse es ist.
00:10:50: Es geht gar nicht in die richtige Sinne vor, man muss Ferien einfach hundert Prozent Bespassung nur um deine Chemie machen und dann soll es auf dich selber schauen.
00:10:57: Was habe ich für Bedörfnis beziehungsweise als älteren B-Delterteile?
00:11:04: Also was braucht man schon senden?
00:11:05: Ich werde für sich... Und dort einfach von Anfang an schon probieren.
00:11:11: Aha, wir kommen wieder mal zum Schluss.
00:11:13: Möge ich Stoffe miteinander diskutieren und kommunizieren?
00:11:18: Was man so etwas will, was man braucht.
00:11:23: Ist das jedes Mal der Mögliche?
00:11:25: Kann ich drei Kinder fragen, was deine Bedürfnisse sind in den Ferien?
00:11:32: Ein Ziel wäre schon, wenn bereits vor dem Ferien, also beim Ferienplanen überhaupt ihre Gedanken
00:11:37: machen.
00:11:40: Ich weiss nicht, was für eine Antwort du bekommst.
00:11:45: Es gibt viele Assen oder... Ja, aber das kannst du vielleicht schon weniger machen?
00:11:49: Nein, es geht ja nicht... Also was ich da rauszunehme ist einfach nicht unbedingt zu kindfräg, sondern es geht bei mir drei jährige Kinder sich auch als Kind hineinversetzen.
00:11:59: Also eben zum Beispiel das Hardcore-Bespiel.
00:12:01: also nicht, dass ihr kulturelles macht und wie eines im See um nach dem anderen gehst, nur weil du das selten gerne machst und dann vielleicht einmal bläst.
00:12:09: Aha!
00:12:10: Wir schauen auch, dass uns ein Dreierigkind etwas hat auf den Spielplatz zu gehen.
00:12:15: Wir können nicht nur einfach die ganze Zeit auf dem Spielplatz, sondern gehen vielleicht in das Museum und schauen, ob es dort noch einen Spielplatz ist.
00:12:23: Und ich glaube, es geht ein bisschen um das, dass man dort achtsam darauf schaut, dass das niemals zu kurz kommt, weil der
00:12:31: Kind
00:12:32: noch so andere ... Wir haben auch schon mal so über das Triangulierungsdruhig geredet.
00:12:37: Das ist eine Gewichtigkeit zu meinen von den Beziehungen, aber auch von den Individuen, also sprich beide älteren Teile, aber die Kinder und das muss man schauen, dass wir nicht einfach immer alles aus dem Kind richten.
00:12:47: Ich glaube bei der Fähreplanung kommt es genau so zur Geltung oder nicht umso mehr zur Gältung.
00:12:52: Sollte wirklich man schauen hey, kannst du dir das vorstellen wenn das Druhige und die Fährebplanung?
00:12:56: solltest du nicht so ausrichten, dass alles aus des Kindes ausgerichtet ist?
00:13:01: oder nur Bedürfnisse von Kindern gestellt werden, aber auch nicht nur die Eltern, sondern sie irgendwie das Gleichgewicht haben.
00:13:07: Wie sind deine Erfahrungen mit Väteren diesbezüglich?
00:13:15: Ich würde es einfach mal unterstellen, mich übrigens inklusive ... Ähm... Dass die Väter dann erzähl ich will jetzt nicht pauschalisieren, aber im grossen Vateren diese sind, die einfach mal mitgehen und sich gar nicht so viele Gedanken machen.
00:13:32: Also da geht es jetzt um Planungsarbeit oder Vorbereitungsarbeit.
00:13:35: Und hier würde ich jetzt einfach mal krass unterstellen, hoffentlich hätte ich ein Shitstorm, das ist nicht der Väter ihre Stärke.
00:13:44: Das sind ja bei der Arbeit und das machen wir eine mehr Zeit.
00:13:47: Ist jetzt auch ein Vorteil.
00:13:48: aber...
00:13:52: Ich würde es so definieren, im Weiteren geht es zum Mental Load.
00:13:58: Ja, genau.
00:13:58: Was bedeutet das?
00:13:59: Jetzt komme ich noch einmal auf ein Artikel des Lebensgutes, der den Titel von diesem Artikel ständig denken, planen und koordinieren, was Mental-Load für Eltern bedeutet.
00:14:12: Soll ich gleich zitieren?
00:14:13: Ich finde es beschrieben gerade am Anfang.
00:14:16: Bei Mental-Lode geht es um die Denkleistung ... die tägliche von Eltern gefordert ist, wenn sie Kinder, Haushalt und Arbeit im Alltag koordinieren.
00:14:28: Ich würde das hier sogar noch Punkte machen statt Alltag.
00:14:31: Können wir das sagen?
00:14:32: Man sieht Ferien.
00:14:33: Also
00:14:35: jeden Tag?
00:14:38: Jeden
00:14:39: fünf oder sechs Tage?
00:14:40: Wir reden jetzt heute über Ferien, Mantelode passt für mich wahnsinnig gut auf Ferien!
00:14:46: Und eben da würde ich sagen, dass es Vettra ... Das ist die Frage, wie geht es den Vater?
00:14:51: Ich würde sagen, der Vater macht sich gar nicht so grosses Gedanken.
00:14:55: Sondern er ist einfach irgendwo froh, wenn sie das Fähre haben.
00:14:57: Ja.
00:14:59: Es geht mir auch so, definitiv.
00:15:02: Aus meiner Perspektive haben wir uns schon ein bisschen geteilt.
00:15:09: Aber ich habe einfach die Erfahrung gemacht ... Das Grubmotor ist ein Ziel, das man herrottet.
00:15:17: Westaflisch und Frankreich, Atlantik ... Ich beginne noch zu suchen und finde gewisse Sachen.
00:15:26: In meiner Fälle gefällt es nicht, uns zu essen.
00:15:29: Im Gegenteil, wenn ich sie suche und mir etwas zeige, sage ich, gut zu suchen.
00:15:36: Was einen ähnlichen Effekt erzielt wie wenn Sie mir ein Kleid präsentiert, das ich anziehen könnte?
00:15:43: Sie geht es als Nächster suchen.
00:15:45: Ja, oder?
00:15:46: Also sage ich doch irgendwie ... Na ja... Also mir ist das Gleiche, was ich wirklich angegangen habe, völlig gleich, so quasi.
00:15:53: Hauptsache weg!
00:15:54: Dann muss sie entscheiden.
00:15:56: Ich weiss nicht, wie das bei dir ist.
00:15:58: Bei uns war es häufig so.
00:16:02: Genau das, was du angesprochen hast, bin relativ schneller zufrieden mit der Wahl.
00:16:11: Ja, würde ich so auch sagen.
00:16:12: Ich weiss aber, ob es wirklich das ist bei uns?
00:16:14: Also bei uns ist ganz klar eine Sorge für die Familienpfähreplanung.
00:16:18: Ist der Mental-Load – wenn wir jetzt noch mal auf diesen Streifen kommen – ist ein Hundertprozent meiner Frau, was die Planung belangt.
00:16:26: Sie ist der, welches sich Breitgedanke machte.
00:16:29: Ja, ich steuere ab und zu schon Weggedanken bei und sage ja, dass könnte man noch ... Aber schlussendlich ist meine Frau, die der Leid übernimmt und entscheidet, wenn es bei mir liegt.
00:16:41: Oder wenn es nach mir geht... Ja dann wären wir von zwei bis drei Tagen vor den Ferien einfach so, was machen wir jetzt?
00:16:49: Genau!
00:16:50: Zwar.
00:16:52: Das ist zu sparen.
00:16:53: ja, weil ich könnte es eigentlich schon... Ich habe es erst gerade kurz bewiesen, als ich ganz alleine mit meiner Frau das verlängere Zuchen angemacht habe.
00:17:02: Ich war bis jetzt organisiert.
00:17:03: Eben auch, es ist schon.
00:17:04: Ich
00:17:05: könnte theoretisch werden weniger.
00:17:08: Aber das geht nicht um die Umfähigkeit.
00:17:12: Jetzt
00:17:13: muss ich
00:17:14: gleich etwas erzählen und zwar in diesem Jahr von einer Ferienplanung oder.
00:17:19: wir haben ja jetzt mit unseren Kindern schon viele erlebt also sind relativ vielen ernoten gewesen und treint der hat sich jetzt ausgeschaltet.
00:17:27: dann geht allein die Ferien.
00:17:28: dann haben wir die Freundin die Ferie.
00:17:30: Der andere fand, okay.
00:17:33: Ich suche uns die Ferien.
00:17:35: Was wir gefunden haben ist schon okay.
00:17:37: Was mich ein bisschen unterschätzt hat, ist das Luxusbedürfnis.
00:17:42: Also so einen ... Einen, der gerne auf gewisse Markenwertleite und gewisse Leitungsstile und auch gewisse Orte war.
00:17:53: Z.B.
00:17:53: bei Main in Monte Carlo.
00:17:56: Zehn Tage.
00:17:56: Wir haben schon nach drei Stunden lang Wild vom Jahr, aber er kann das zehn Tage mit Freunden aushalten.
00:18:03: Auf jeden Fall entsprechend ist er auf die Suche gegangen für das Jahr für die Sommerferien und hat dann irgendwann so ein Resort gefunden in der Toscana mit direktem Strandzugang, Privatmotorbeine und Golfplatz hinten dran.
00:18:19: Und ich habe gesagt ja, es kostet nicht zu viel.
00:18:20: Es hat sehr viel gekostet.
00:18:21: Aber er fand es nicht zuviel.
00:18:24: Und eben Golfplatz hin und da weiss ich als Pool, blablabla, alles was du willst.
00:18:29: Aber wir spielen nicht Golf.
00:18:31: Egal, wir können es dann lernen!
00:18:35: Ja?
00:18:35: Entschuldigung, das können wir uns nicht leisten.
00:18:37: Es war tödlich beleidigt, denn er hat doch etwas supergutes gefunden zum Thema Pazizipation.
00:18:43: oder aber wir mussten dann wirklich fast schon mit einem schlechten Gewissen absagen müssen.
00:18:50: Alles was recht
00:18:51: ist.
00:18:51: Und im August auf Italien eine Ferie.
00:18:53: eh so ein bisschen schwierig, weil Fer Agosto also vollen oder
00:18:59: Zimmern
00:18:59: und Notdürer.
00:19:02: Aber es war herzig.
00:19:02: irgendwie er hat sich so Mühe gegeben und grundsätzlich er ist schon alt genug aber er hat seinen eigenen Stil.
00:19:11: Aber die Partizipation eigentlich super Sache Aber es kann eben auch teuer werden.
00:19:17: Wenn man das sich leisten kann, ist es okay, wir gehen in ein Golf-Resort.
00:19:21: Okay,
00:19:21: super!
00:19:22: Teure oder so ist eine Imparzipation.
00:19:23: Du sagst einfach, du darfst mal mitentscheiden, aber ich weiss nicht alles wieder ab.
00:19:28: Ja genau... Es ist fies, oder?
00:19:31: Ja, wie können wir's besser machen?
00:19:34: Ich habe keinen Plan.
00:19:35: Ich weiss es nicht und wir haben jetzt noch nichts geübt.
00:19:38: Ja, genau.
00:19:39: Einfach vorn von der Mitte an.
00:19:42: Ja, meine Frau hat natürlich auch mitgesucht und sie hat etwas gefunden.
00:19:47: Sie ist in einem ganz anderen Richtung, richtig Holland.
00:19:51: Wir waren schon mal in Holland und uns hat es allen gefallen als auch der Kind.
00:19:56: Aber mein Sohn Frisch von Montegarlo fand, dass er Holland kalt tragen kann, weiss ich alles.
00:20:02: Und das ist zu Mitte im Land gelegen.
00:20:08: Er ist in einer kleinen Dorf ... Große Pool und World Pool.
00:20:13: Ich weiss sicher, es ist eine Privatwille von Leuten, die wahrscheinlich in den Süden im Ferien gehen.
00:20:17: Und wir hätten diese Wille wie wir können.
00:20:20: Es wäre ein anständiger Preis gewesen, finde ich.
00:20:22: Und ich fand sofort ... Mein Sohn hat sich geweigen.
00:20:27: Sicher nicht auf Holland mit den bekannten Argumenten.
00:20:34: Mit der Partizipation in einem bestimmten Alter ist nichts ganz einfach.
00:20:40: Weil die Vorstellungen über perfekte Ferien so ein bisschen auseinandergehen.
00:20:44: Meine Frau und ich haben schon viele erlebt, wir waren in vielen Noten, sind noch viel mehr als ich.
00:20:51: Sie sagten okay, ich komme mal wieder etwas anderes an meinen Sohn.
00:20:56: Hat das noch nicht so erlebt?
00:20:57: Und hat sie eine ganz klare Vorstellung zum Sommerferien gleich zu Süden?
00:21:01: Ja oder?
00:21:02: Warm, Meer, Sonne.
00:21:04: Glamour!
00:21:05: Und Glamours, genau.
00:21:10: Ja,
00:21:11: ich bin es gar nul.
00:21:13: Was hattest du mit dem Dreieck, den ich vorhin gesagt habe?
00:21:15: Mit dem Bedürfnis allen anzugehen...
00:21:18: Genau eben!
00:21:19: Also kein einziges Bedürfenes ist getroffen worden.
00:21:24: Seine haben wir quasi nicht abdecken können aufgrund der Tatsache, dass wir nur ein beschränktes Budget zur Verfügung haben, das Ferienbudget.
00:21:35: Eines hat er nicht so wirklich wahrnehmen wollen weil er einfach findet, ich wollte woanders herren.
00:21:41: hat er nicht ganz unrecht.
00:21:43: Am Schluss wäre der Megelkocken, weil er euch nicht finden macht einfach gar keine Ferien zu suchen.
00:21:48: Ja jetzt ist es quasi in den Not oder wenn wir noch nichts haben wieder abbausungsfähiger.
00:21:56: Jetzt ist auch die Not so quasi, finden wir überhaupt noch etwas und das weiss ich jetzt natürlich und sagt okay jetzt ist glaube egal wo man hin geht Und jetzt können wir langsam aufeinander zuhören.
00:22:09: Vielleicht finden wir noch etwas vielleicht auch nicht.
00:22:11: Ich wünsche viel Erfolg und schaue dir im Fall, hättet euch einfach mal irgendwie so ein Kai-LLM-Modell füttern mit all diesen Bedürfnissen in Gucci.
00:22:20: Und sag mach uns einen Vorschlag!
00:22:23: Wir sind vorhin noch staplig.
00:22:29: Faire Vorbereitung.
00:22:32: Ich weiss nicht, ob wir es bewusst gemacht haben.
00:22:37: Komm erklärt das nur schnell.
00:22:39: Ist faire Vorbereitungen v.a.
00:22:40: eine Frau so?
00:22:42: Oder macht sich das Monat?
00:22:44: Ist es einfach?
00:22:45: Nein, natürlich ist es nicht nur Frauensache.
00:22:47: Es ist noch eine Frage für mich manchmal.
00:22:49: Ich habe das Daphonic hier geleitet.
00:22:53: Ist es einfacher wenn es jemand macht oder weil es dann wirklich auch in Richtung geht?
00:22:58: Weil jede Diskussion darüber ist schwierig.
00:23:02: oder durch die Zeit oder bis man die gemeinsamen Bedürfnisse erkennt so quasi, bis man einen gemeinsamen Nenner hat, bis wir ein gemeinsames Ziele hat, Ferienziel hat, geht länger.
00:23:14: Und wenn sie jetzt jemand in die Hand nimmt, und da ist es völlig unwichtig, ob man der Frau oder von mir auch ein Siebenzehriger burscht.
00:23:24: Wenn es jemand macht ... Man könnte sagen, okay, wir delegieren dich dazu ab, Ferien zu organisieren.
00:23:30: Dann geht's schneller!
00:23:31: Aber dann muss man wie auch zufrieden sein, wenn er oder diese Person es macht.
00:23:35: Und man geht irgendjemandes her, dem das nicht passt.
00:23:38: Also wenn es im Budget leidet?
00:23:40: Ich glaube nicht, dass es Frauen-Sache
00:23:42: ist.
00:23:42: Dass du gesagt hast... wenn man es klar jemandem abdelegiert hat.
00:23:48: Also heisst, das ist eine klar definierte Rolle verteiligend.
00:23:53: Das ist glaube ich ein entscheidepunkt.
00:23:54: oder dass man sich der Rolle entsprechend auch bewusst ist und ich hätte jetzt mal vermutlich ... Es wird dann allefass zu höcheren Konfliktpotenzialen, wenn wir über die Rolle nicht klar definierten haben.
00:24:06: Oder er kann es wahrscheinlich nie
00:24:08: etwas wiederstellen?
00:24:09: Ja genau!
00:24:13: Heißt aber jetzt für mich Es ist nicht der eine schlechte, spezifische Sache.
00:24:19: Die Voraussetzung ist gut definieren, wer es macht und was.
00:24:26: ich jetzt auch noch ein bisschen ... Wir haben zu viel Beriede miteinander.
00:24:30: Um Erholung.
00:24:31: ist das Erholing oder ist es einfach verschoben am Alltag?
00:24:35: Zum Schluss vielleicht nur ein wenig abrunden.
00:24:36: Wie würde ich sagen, die Ferien werden dann erholsam wenn du dich entsprechend gut darauf hinstellst?
00:24:43: Ja!
00:24:44: Ja, du kannst mit den Kindern nicht alles planen.
00:24:46: Nein
00:24:46: natürlich!
00:24:47: Ich hatte letztens eine Familie bei mir und ich habe die Eltern gesagt, dass sie nach zwei Tagen wieder zu Hause müssen, weil es einfach nicht gegangen ist.
00:24:56: Ja, weil eines der Kinder gespunten?
00:24:58: Ja, auch hier kann ich letztendlich so eine Lustung für mich geben.
00:25:03: Das Kalendersprache.
00:25:04: Kannst du das nicht immer planen und wirst du rumnehmen?
00:25:09: Wie soll man diese Emotionen tun?
00:25:10: Die Emotonen kannst du halt nicht kalkulieren.
00:25:13: Du kannst die Residenz einigermassen kalkulieren und sagen, es ist eine schöne Villa.
00:25:22: Es ist ein ganz einfaches Apartment oder es ist nur ein schäbiges Zelt, das nicht mal wasserdicht ist.
00:25:28: aber mit dem kannst du alles rechnen.
00:25:32: Das Wetter kannst du einigen Massen berechnen oder kannst du mit der Rechnung hin erzählen.
00:25:37: Es könnte aber auch sein dass man regnen kann, aber die Emotionen kannst du schlicht und weg einfach nicht planen.
00:25:43: Ich komme schon wieder auf mich.
00:25:46: Wir haben beide das Zelt, was sie geschifft hat.
00:25:51: Aber wir hatten aber auch die ganze grosse Villa mit Freunden zusammen.
00:25:55: Beide waren sehr entspannt.
00:25:57: Die Villa-Villa hatte einen Pool, einen Whirlpool und eine große Umgebung.
00:26:02: können bewegen.
00:26:03: Alle haben
00:26:06: ihre Bedürfnisse nachkommen,
00:26:08: alle haben ihre bedürfte Abdeckung können und im Zelt ist es sehr eng, wenn das Vier in einem Zelt drin ist.
00:26:16: Das hat eine Gemeinsamkeit gegeben.
00:26:19: Es war ein Zeltplatz, wo so etwas abgelegen war.
00:26:24: Wir hatten drei Kilometer weiter vorn am See einen Zelt-Platz.
00:26:28: Der war völlig überfüllt.
00:26:30: Wir wären durchdreht und es gab Garantie-Konflikte.
00:26:33: Und dadurch, dass wir so quasi wie frei waren dort, wo wir gesehen sind, hatten wir null Konflikt.
00:26:38: Es war extrem entspannt, trotzdem eine kleine Zelt.
00:26:42: Also ein bisschen gelb im Vergleich zu einer Wohnung.
00:26:44: Das ist ein gutes Zelt gewesen.
00:26:49: Ich glaube das ist mehr eine Einstellungssache
00:26:53: als
00:26:54: irgendetwas anderes.
00:26:55: Weil wir reden immer auf Stress und Setting und weiss ich auch nicht.
00:27:01: Ja, vielleicht auch.
00:27:04: Wie viel Stress nimmt man mit?
00:27:06: Ich hatte immer noch Konferenzschaltungen und Sitzungen jeden Tag am Strand.
00:27:13: Heute hat er einen Kunden irgendwann mal und sagt, es ist nicht um zu aushalten.
00:27:21: Das kriegen die alle mit.
00:27:22: Und dann bist du ein bisschen gereizt wie normal.
00:27:27: Was die anderen auch ...
00:27:30: Ja, das schwingt.
00:27:32: Und wenn es ohne die Faktoren mitspielt, dann wird es schwierig sich zu entspannen als Familie und wenn du alles nicht hast, dann hast vielleicht Glück oder entspanntest du besser?
00:27:42: Ich glaube sie ist extremerabhängig wie eben wie du siehst im Vorfeld damit umgegangen wird.
00:27:50: Das ist für mich auch der zentrale Punkt in diesem Gespräch.
00:27:53: Im Vorfeld das einfach bewusst sein.
00:27:56: Vielleicht mal miteinander anschauen.
00:28:00: Aber jetzt auf mich.
00:28:02: Die kommenden Sommerferien sind geplant, aber vielleicht für die nächsten grossen Ferien, dass ich mir auch vornehm... Vielleicht zumindest ein paar zu übernehmen, um zu sagen, hey, kommen wir zu reden und mal ganz bewusst überholen, über Erwartungen oder Wünsche und irgendwie das mit über einen kriegen?
00:28:20: Heute eine Frage!
00:28:21: Also die Zugeferien in Schweden glaubt ihr gewesen, gell?
00:28:25: Ja, bei Schweden und Finnland.
00:28:28: Wie war es für deine Frau, die Ferien dann?
00:28:32: Ich glaube, das habe ich gesagt.
00:28:33: Das war unser gemeinsamer Fazit und wir haben mit anderen Teilen sehr lässig, sehr erlebnisreich, sowohl als was wir von den Ländern und der Umgebung mitbekommen haben – auch als Familie.
00:28:47: Es waren sehr friedvolle Fälle, aber nicht erholend.
00:28:53: Okay
00:28:53: ja einfach weil es so viel umgekreist sind und immer wieder neue Eindrücke.
00:28:58: Aber
00:28:58: das kann ich dann auch wieder dazu beitragen, dass man es nächstes Jahr sagt, okay, ich mache das noch einmal, weil es halt super funktioniert.
00:29:09: Das ist lustig!
00:29:10: Wir haben ganz bewusst gesagt ... Ich sage nicht wo wir hin gehen, sonst kommen wir alle noch dort an und können ... Aber wir haben ganz besonders gesagt eben, weil wir so intensiv gereist sind dieses Jahr, wenn wir wirklich mal einfach mehr vor Ort sein, also heimort und die Reisereien, die haben wir jetzt zwei-drei Mal hinterher gemacht.
00:29:31: Und wirklich mal einfach wieder ausprobieren, wie du dich generierst.
00:29:35: Ich habe gewisse Respekte, das können wir vielleicht langweilig werden.
00:29:38: Aber... Glaub ich nicht!
00:29:41: Wir sehen es.
00:29:42: Vielleicht müssen wir auch dort noch darüber reden, was die Erwartungen sind, wenn's mir langweiler geht?
00:29:46: Wie gehen wir miteinander um?
00:29:47: Ja, vielleicht.
00:29:51: Schön freuen wir uns auf die Ferien.
00:29:54: Ich weiss nicht auf welche, aber... Ich
00:29:55: würde sagen, ich bin gespannt ...
00:29:58: Ich kann das nicht verstehen.
00:30:00: Ja, ich hoffe es ist besser für euch jetzt von tollen Fähreerlebnissen zu sprechen.
00:30:06: Das sind die nächsten Sendungen wie er Glot und Tonys Reise-Tipps.
00:30:21: Genau!