PAPodcast

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00:00:00: Nur weil das Kind in diesem Moment es mir bevorzugt, weil es eher fügbar war oder war, heisst es nicht, dass er eine Ablehnung gegen den Vater ist.

00:00:11: Das muss ich ganz klar bewusst sein.

00:00:14: Wenn ein Kind sich nicht gegeneinander einen älteren Teil entscheiden, sondern es braucht diesen älternen Teil.

00:00:31: Bei mir häufen sich Themen in letzter Zeit so ein wenig.

00:00:50: In der Väterberatung, als ich eins zu eins mit den Vätern unterwegs bin, fällt man einfach auf.

00:00:54: Als es für mich die Väter war, kamen wir mit dem Thema und der Herausforderung, dass das Kind, insbesondere das kleine Kind ... Neun Monate, neun monatartige bis zu drei Jahre Kinder sehr, sehr mami fixiert sind.

00:01:12: Mami fixierend sind.

00:01:13: Das heisst ... Ja?

00:01:15: Wenn Papa davon berichtet ist, dann geht es gar nicht mehr.

00:01:19: Also eigentlich würde ich gerne mehr.

00:01:21: Aber mein Kind schreit nur noch um Mami, Mami und Mami.

00:01:25: Wir reden übrigens auch von Mama Ziti und Papa Hücke.

00:01:30: Ja, habe ich also nicht gekannt.

00:01:31: Der Papa-Höge habe ich echt nicht gekannt.

00:01:32: Das Mama-Titi war klar.

00:01:34: Ich glaube, ich war auch eins.

00:01:37: Was nichts anderes bedeutet, dass es das schon ganz lange gibt?

00:01:41: Ja, Mama und Titi.

00:01:43: Was bist du gewesen?

00:01:46: Wofür?

00:01:52: Also so... ...das, was diese Papi mit mir berichtet.

00:01:56: So ein Mama-titi bin ich sicher nicht gewesen aber sicher mehr auf meine Mutter bezogen weil sie halt einfach... Es

00:02:01: war eine

00:02:03: traditionelle Rolle, weil es einfach nur so in meiner Generation war.

00:02:08: Mein Papa war schon verviehbar und hat sich wahnsinnig um uns gekümmert, wenn er rumgekommen ist.

00:02:13: Der Wochenende oder am vierabend, beziehungsweise im Mittag, war er wahnsinniger als ich.

00:02:17: Aber ich war insbesondere auch schon wieder auf meine Manifekse.

00:02:22: Ja, das geht ja um die ernsten Situationen.

00:02:26: In dem Moment, wo etwas wehtut oder was passiert ... Wo rennt das Kind an?

00:02:32: Und das ist häufiger dann das Mami,

00:02:34: oder?

00:02:35: Wenn es Kinder Unsicherheit hat.

00:02:37: Genau und so ist ja wahrscheinlich auch der Begriff irgendwann ein wenig entstanden wobei ich Titi bin nicht ganz sicher was mit dass zu tun hatte.

00:02:46: Ich bin auch jetzt sicher ob er es definiert haben will.

00:02:50: Ohja, da kommen mir Ego-Piltern.

00:02:52: Kommen wir einfach weiter.

00:02:54: Ja, der Papahöck... Was man ja viel hat In Trennungs-Situationen, wo die Eltern schon getrennt sind, dass der Papa ... Wir hatten das Thema schon.

00:03:06: Dass der Papa ein Fan-Dad ist und das Mami plötzlich ... Der Disney-DAD?

00:03:09: Oder

00:03:10: der Disney-Dad oder so.

00:03:11: Genau!

00:03:12: Und die Kinder sehr gerne zum Papi gehen, weil da läuft etwas und bei Mami ... Ja...

00:03:18: Das sind aber eher schon die älteren Kinder, die bewusst entscheiden, wie wir ...

00:03:22: Nein, ich bin noch kleiner.

00:03:23: Ich habe jetzt gerade noch nicht ganz viele jährige Mädchen, die eigentlich nicht gerne bei Mami ist.

00:03:30: Obwohl sie das super macht und sie gewöhnt sich auch nichts wieder daran.

00:03:34: aber der Papi muss einfach wahnsinnig sein in den zwei Tagen oder zwei Wochen, wo er sie hat.

00:03:40: Lierten heisst vermissen, also gut, ihr habt natürlich einmal einen Moment zusammengekommen Und die macht von aussen quasi wie nicht ein Eindruck dass sie als Mami Titti ist.

00:03:54: Aber natürlich hat sie mich auch nicht berichtet, wie es dann ist bei Kaisern und so.

00:03:58: Was sie denn macht oder ob sie dann am Mann mich lebt?

00:04:01: Wobei sie eben doch stimmt gar nicht!

00:04:03: Sie hat gesagt sich lebe ich eben so, sich lammer ich so im Moment.

00:04:10: Ist dann vielleicht nicht das klassische Mami-Tit, sondern es ist einfach ein Vollgriff durch eine Trainingssituation, eine Verlustsituation.

00:04:21: Ja, entwickelt sich die Rolle anders?

00:04:25: Oder sind sie anders?

00:04:26: Die Begrifflichkeiten Mama Titi oder Papa Ök sind ja anders, wenn die Eltern zusammen sind.

00:04:32: Genau!

00:04:33: Ich bin jetzt bei mir davon ausgegangen, dass das Phänomen Mama Titti und Papa ÖK zeigt sich vor allem auch, wenn sie zusammen

00:04:38: sind... Ja wohl.

00:04:40: Ist

00:04:42: wahrscheinlich so.

00:04:42: Hast du ein konkretes Szenario?

00:04:46: Ähm... Ja irgendwie ist das Kind hier, die Vaterschaftsurlaub zehn Tage, weiss ich noch was, aber modernen Papi Trotzdem noch einigermassen traditionelle Rollenbilder, weil das schon immer vorher war bei uns in der Gesellschaft.

00:04:58: Also er geht dann arbeiten.

00:05:00: Aber er ist extrem interessiert und kommt heim vom Schaffen.

00:05:05: Wie gerne sich ums Kind kümmern will es in die Arme nehmen?

00:05:10: Und dann fängt das Kind ab zu brüren und brüht und brühlt und brürt oder?

00:05:14: Und da kommt das Mami, nimmt sie den Arm und hört sofort auf zu brühlen.

00:05:19: Dann wär's mich eben ... Du kannst von einem Mami tätigen.

00:05:22: Ja, wir können

00:05:23: mal schnell anschauen was das Genähe für ein Kind bedeutet.

00:05:31: Wie geht es zum Kind?

00:05:33: Aber es ist einfach so zu schauen wie geht es dem Vater bzw.

00:05:36: der Mutter.

00:05:37: Ich merke es dir, weil mir ist gerade noch etwas eingefallen.

00:05:40: Mami Titi ist ja ein typischer Begriff von dir in den Schulnachdrehen.

00:05:44: Das

00:05:46: heisst

00:05:47: sie sind ja schon ältere Kinder oder die dann als Mami-Titi gelten.

00:05:52: Ist denn nicht einer Muttersündchen?

00:05:55: Nein, das ist ein sehr deutscher Begriff!

00:05:56: Okay, also Mom und Titi.

00:05:57: Bleiben wir bei diesem Begriff?

00:05:58: Ist

00:05:59: das einfach gerade so eingefallen?

00:06:00: Also ist es gleiche wie wenn ein Kind mit zwei Mami vorzieht.

00:06:08: Ist das überhaupt ein Mami-Titie oder ist das quasi wie als Mami verfügbar?

00:06:16: Und ich kenne es nicht anders.

00:06:17: Müssen

00:06:18: wir noch die Begrüfflichkeiten klaren, probieren zu definieren.

00:06:21: Oder zumindest müssen wir sie davon ausgehen.

00:06:26: Ohne, dass wir jetzt auf den Begriff Titi genauer eingehen, was vorher das dk kommt.

00:06:31: Man hat vorhin gesagt ... oder ich habe gesagt, um Sicherheit, da hatte noch etwas anderes gesagt.

00:06:40: Als Kind angesteht, weiss ich noch, was es hat.

00:06:43: Ja, klammern?

00:06:44: Klammern ja!

00:06:46: Und das verstehe ich unter Mama Titi.

00:06:48: also wenn ein Kind wirklich eine negative Emotion, ein negatives Gefühl hat und einfach der Schutz braucht Und wenn es aber in der Schule, wenn du quasi jemandem sagst, dann bist du das Mama Titi.

00:07:02: Darum bin ich vielleicht gekommen mit dem, ja ist das nicht anders.

00:07:06: Ja, ich hätte es ähnlich verurten, dass das heisst ... In der Schule die erste, zweite, dritte Klasse versichert sich, dass ein Kind fliegt runter oder das Beide wie gestellt wird, etwas känseln und was auch immer.

00:07:17: Oder im Fussballflüge irgendwie Lumen anzunehmen?

00:07:20: Und es rennt dann zum Mami, wenn das Mami überhaupt da ist.

00:07:24: Dann wird so hin und riechen, Mami Titi, Mamy Titi ... Das Mami müsste erst noch hier sein.

00:07:30: Aber wenn sie anfangen zu heulen, dann ist sie eh unten durch, oder?

00:07:35: Für einen Moment lang!

00:07:40: Vielleicht ist aber jetzt rein von dem, was abgeht in der Psyche, genau das Gleiche.

00:07:46: Es ist einfach eben unsicher, etwas passiert hat sich gemacht usw.

00:07:52: Es braucht jetzt eine tröstende Person.

00:07:54: Und das ist häufig's Mami, und dann weiss es so quasi wie ein etwas abwertend gemeintes Mami-Diti.

00:08:02: Der Papa Höck verstehe ich wie ein Arzt an, der Höck ist für mich auch im Verein.

00:08:15: Ja, der Vereinshöck.

00:08:16: Der Stammtisch?

00:08:17: Keine Ahnung, weiss ich was.

00:08:19: Und dann denke ich Papa-Höcke ja genau es geht dann auch zum Papi.

00:08:22: aber vielleicht auch weil ... Weil das mit dem Jahr, der spielt ein Ross und er ist hocktroffend und kann die Wohnung reiten, keine Ahnung.

00:08:30: Das ist ...

00:08:30: Hätten wir einfach doch noch mal ...

00:08:32: Definiturisch.

00:08:33: Also, fiel mir doch noch einmal das Titik genauer an.

00:08:36: Ich wäre jetzt einfach davon ausgegangen wenn man es mal bei der Anatomie will nennen Mama Titi kommt von

00:08:44: Brust

00:08:45: und Brust.

00:08:46: Also logisch ... Stile, dass es Sicherheit gibt?

00:08:51: Und Papa kann halt die Brusche nicht geben.

00:08:53: Man kann sie schon geben, aber das hat nicht den gleichen Effekt wie ein Mami-Stil.

00:08:57: Ja genau.

00:08:59: Genau, dann hast du dich frustriert.

00:09:01: Aber was kann ein Papi?

00:09:02: Ein Papi kann sein Kleinkind auf den Schoß nehmen und dort die Wiegel und Sicherheit geben.

00:09:07: Ich hätte so einen Unterschied.

00:09:09: Ja,

00:09:09: ist okay.

00:09:10: Ich akzeptiere.

00:09:11: haben sie doch noch definiert.

00:09:13: Aber eben, geht in diesem Sinn um Sicherheit?

00:09:15: Ja im Mittelsinn wird es ein bisschen als Hanselbegriff genommen

00:09:22: ja.

00:09:24: Also warum mir das Kind überhaupt das Mama tippt?

00:09:26: Das ist nur das Szenario.

00:09:28: Papi kommt heim, wenn das Kind so sich näht... Es braucht Sicherheit und dann wird's aber auch zum Mami.

00:09:37: In erster Linie wahrscheinlich schon gewonnen oder?

00:09:41: Ja gut, es ist verfügbar.

00:09:43: Vielleicht müssen wir mal schauen, was es ist, wenn man eine tauschte Rolle hat.

00:09:48: Die Mutter schafft gerade hundert Prozent der Vater-Schrauben und rennt sie dann her.

00:09:53: Das wäre ja noch spannend, dass irgendwie ... Ich weiss nicht, vielleicht ist das erforscht?

00:09:58: Vielleicht gibt's jetzt so gewisse Studie dazu, ob die Kinder zum Papi gehen.

00:10:04: Ich habe schon davon gehört, dass es das gibt, dass sie zum Papik geht und dann das Mami entsprechend beleidigt ist.

00:10:13: Vielleicht hat es wirklich nur mit Verfügbarkeit zu tun.

00:10:17: Wer ist per se verfügbar oder verfügbare?

00:10:21: Ich weiss, Forschungsquellen habe ich nicht.

00:10:24: Aber ich mag mich noch sehr gut an Vortragen erinnern am Fachvortrag, den ich einmal hatte beim Schweizer Fachbewand der Mütter-Vetterberatung.

00:10:32: Das war im Jahr die Zweizwänzige von Marian Steiner.

00:10:37: Er war bei uns im Kanton Zürich und wir schafften sie ... bei der Gugisch Hochschule in St.

00:10:42: Gallen, aber dort war eben den Vortrag genau an dem Titel, Mama, Titi Papa Hücke und sie hat da schon erweitert mit dieser Begrifflichkeit, so habe ich noch eine Erinnerung, von der Begriffigkeit des Kindes hatte.

00:11:00: gewisse Situationen braucht es einfach Sicherheit und das Kind so dicket dass ... relativ rational speditiv ist, einfach dort wo ich am schnellsten Sicherheit überkomme.

00:11:15: Diese Person suche ich mir ja.

00:11:17: und jetzt gibt es da eine ganze Plesi-Berklärung warum es gerade insbesondere das Besäuglungskind halt auch sehr Mami bezogen ist.

00:11:25: hier haben wir die Natur gegebenen Bindungsvorteile der Mutter also sprich Schwangerschaft eben dann Stille die Mutter eigentlich Bindingsvorteil hat muss man aber ganz klar sagen Nur weil das Kind in diesem Moment es mir bevorzugt, weil es eher fügbar war oder war, heisst es nicht, dass er eine Ablehnung gegen den Vater ist.

00:11:48: Das muss ich ganz klar bewusst sein.

00:11:51: Wenn ein Kind sich nicht gegeneinander einen älteren Teil entscheiden, sondern es braucht diesen älternen Teil.

00:12:02: Oder wenn wir noch zurückkommen zu meinem Beratungsalltag ... Und die Väter mit diesem Kümmern und oben merken, dass sich das mega gut auch ... Übrigens ein eigener Erfahrung nachvollziehen.

00:12:13: Es frustriert nicht nur.

00:12:14: Es verletzt irgendwo durch einen Erinnerlich.

00:12:17: Wenn dein Kind hier ist, willst du eigentlich tröst, aber es verlangt vom anderen Elternteil.

00:12:21: Oh, zu schärter Tobak!

00:12:23: Aber das ist ... Das ist nicht eine Ablenung gegen mich.

00:12:29: Sonst müssen wir noch mal... Ich stelle dann in die Frage, wie es ist, wenn das Mami nicht umgekommen ist?

00:12:33: Wenn sie eben nicht verfügbar ist Und dann ist es auch häufig, dass ich das Kind selber beruhigen kann.

00:12:39: Also nicht in der Fähigkeit oder dass die Mama einfach besser ist, sondern sie ist einfach viel geborgen.

00:12:45: Ja und da hat ja ganz viele's über die Wiederholung geschätzt.

00:12:50: Es ist häufiger hier, also wieder das Häufige her.

00:12:54: Absolut.

00:12:55: Wiederholt.

00:12:56: Einfach

00:12:56: in diesem Moment.

00:12:58: Aber wie gehen wir jetzt damit um wenn man immer wieder mit dem konfrontiert ist?

00:13:03: Ich glaube mich zu erinnern, wir haben dieses Thema in einer anderen Frau natürlich schon einmal gehabt, dass ich mich ein bisschen darüber nicht aufgeregt habe.

00:13:12: Aber ich kann es zumindest bemerkensweise gefunden haben, dass Väter auf ein Kind in so eine Situation einversüchtig sein können.

00:13:19: und du hast jetzt ja wieder angeteilt oder man ist verletzt?

00:13:22: Und dann versuche ich mich an mich zu erinnern und für mich ... wie meine Frau natürlich auch gesagt hat... Nimm du oder gehst zum Papi.

00:13:31: Dann sind sie gar nicht erst gekommen, haben nicht wählen und dann weiss ich was ... So!

00:13:38: Mehr durchs Gleiche.

00:13:39: Dann ging es um die Mami, die auf sie verrückt wurde, dann ist sie auf mich gefunden.

00:13:43: Du kannst ja auch mal, ich mache jetzt gerade das und so.

00:13:46: Ich sage bei mir, bringt ihr nichts?

00:13:48: Klassisch.

00:13:49: Also

00:13:49: fast resigniert.

00:13:51: Ja, das ist genau das, was ich nicht gehört habe.

00:13:57: Es hat etwas resigniert, das kann man schon sagen.

00:14:00: Aber es war ja nicht so ... Ich glaube, es war eh in der Bequemung, oder?

00:14:05: Von der mir doch gleiche Engage.

00:14:07: Du musst nicht kommen!

00:14:09: So dem Stil, dann habe ich Ruhe.

00:14:11: Es ist nicht so ein Resignier, ich hätte das schon gemacht und vielleicht auch ... Genau was du sagst, wenn die Mutter nicht da war, musste ich ihr.

00:14:20: Und dann ist sie auch direkt gelungen.

00:14:23: Und vor allem auch in krisen Situationen, weil sich nicht das wirklich mehrfach erlebt hat, dass das ganze Bett verkotzen wurde.

00:14:33: Das war ich immer da.

00:14:34: Auch wenn es mir hier war, wo dann die ganzen Chosen genommen haben und so weiter, was uns ins Machen kam.

00:14:43: Es gibt halt einfach Leute, die mit dem Kotzen ganz gut umgehen können,

00:14:46: v.a.,

00:14:46: wenn das Ganze betvoll ist ... Ja, die nehmen dann vielleicht ein Kind oder machen irgendetwas anderes.

00:14:53: Oder ich weiss nicht was.

00:14:54: Oder telefonieren am Arzt so und ich habe dann so ... Das ist ja gelungen!

00:15:00: Und eben wie du sagst, wenn das Mami weg ist, dann klingt es ganz vielen Väteren.

00:15:05: Also denen, die es dann nicht klingt, haben ein ernsthaftes Problem.

00:15:08: aber die habe ich fast nicht kennengelernt.

00:15:12: Da können sie viel.

00:15:13: Von daher kann ich auch nachvollziehen, wenn man in dem Moment, wo das Mamy wieder da ist, etwas verletzt ist.

00:15:19: Ja, Himmelarsch gestern konnte ich es ja auch und dürfen.

00:15:22: Wenn wir jetzt schauen, wie man das angeht... Ich glaube, dass ist ein erster Punkt.

00:15:29: Ich glaube der Theorie und die Praxiste noch einmal einen Unterschied.

00:15:33: Aber in dieser Theorie muss man einfach sagen, über so eine Situation muss ich einfach zu lernen stehen.

00:15:38: Halte eben mit dem Wissen, mein Kind ist nicht gegen mich, sondern es braucht halt schlicht einfach diese.

00:15:43: Und ich finde sie übrigens grossartig, wenn es ein Kind zum Schlecht war Wenn du das Bett verkötzt hast, dann brauchst du Trost.

00:15:51: Dann willst du Mami und das heisst nicht, dass du nachher einfach ... Ich kann es nicht tröschen.

00:15:56: Ja, dann kannst du halt einfach mit Stolz depart übernehmen und sagen, ich mache das Bett sauber.

00:16:03: Viel schlimmer wäre wenn... Ich

00:16:04: bin einfach der Hard Facts!

00:16:07: Genau.

00:16:08: Aber viel schlimmer wären, wenn man einfach dann eingeschnappt ist und den Mal weglässt.

00:16:12: Aber was ich eben auch schon gelesen habe, was mir auch machen kann, Das braucht dann auch das Mami, der sagt, nein.

00:16:20: Geht zum Papi.

00:16:22: Also wie relativ klar ist und sagt ... Nein, ich will jetzt nicht was immer.

00:16:29: Und wenn das Kind plötet, bleibt es einfach standhaft.

00:16:33: Damit den Vater die Glegenheit überhaupt erhaltet, sich zu beweisen.

00:16:37: Wenn er dann sagt, mach ruhig!

00:16:40: Dann ist eigentlich sein Problem und nicht das von Kindern oder Mutter.

00:16:43: Aber grundsätzlich geht's ein bisschen darum, einfach klar zu sein?

00:16:47: Oder?

00:16:48: Und wenn Mutter das so quasi wie Zola wollte und die Rolle dann im Vater überlegt, und er macht es dann aber nicht in ihrem Sinn.

00:16:55: Und sie sich dann wieder reinmischt, dann haben wir wieder ein Problem.

00:16:58: Also muss man einfach auch aushalten, dass der Andes vielleicht anders macht oder überhaupt anders passiert und plötzlich die eigene Funktion als Trösterin dann so etwas wegfällt.

00:17:08: unter Umständen, oder?

00:17:10: Weil das Kind sagt, hey, den kann ich auch!

00:17:12: Und der ist sogar da und so weiter... ...und dann macht's ganz anders, vielleicht sogar.

00:17:17: So, dass es mir besser passt.

00:17:18: Was heisst ich?

00:17:20: Dass dann ein Mensch – ganz egal ob man oder Frau – bereit ist das auch anzukennen?

00:17:27: Genau.

00:17:27: Jetzt kommen wir zurück auf das Referat von Marianne Steiner.

00:17:31: Die absoluten Key-Message, die ich von ihr mitgenommen habe.

00:17:34: Dort ist das Teamwork der Eltern.

00:17:37: Das ist zentral.

00:17:38: Ein Teamwork, das sich etwas ausführen will.

00:17:41: Heißt ja ... Ritual oder Alltagsgegebenheiten bewusst miteinander anzupacken, z.B.

00:17:53: ins Bett bringen?

00:17:54: Oder ist es auch so ein Klassiker, dass im Sinne von «Nein, ich werde jetzt vom Mami ins Bett gebracht werden», «Nei, ich will das Mann, nein, ich brauche das Mami»?

00:18:00: und es klingt dir als Papi nicht zum «Kind in die Schlafe lassen».

00:18:03: Natürlich kann er angekehrt sein – aber jetzt gehen wir aus dem Papi, damit jeder nicht toleriert wird.

00:18:09: Und dass man dort ganz klar miteinander sagt, probiere die Grundlage zu arbeiten.

00:18:15: Heute ist Pappi zuständig, um es zu bebringen.

00:18:19: Ja, vielleicht könnte man sogar einen Wochenplan

00:18:24: binden?

00:18:25: Ein Gespräch mit Pappis bin ich auch schon auf der Handlungsansatz.

00:18:32: Ich sage jetzt nicht, dass das eine Lösung war, weil ich weiss noch nicht, ob dieses Gespräch funktioniert hat.

00:18:40: Da ging es genau um sein Schlafen, dass wenn das Mami mit der Papi mitten und dort war, auch wenn sie uns mitten definiert haben.

00:18:47: Eigentlich bringt sich jetzt die Papis, ist nicht gegangen.

00:18:50: Und gleichzeitig haben wir bemerkt, es geht in diesen Momenten, wo das Mamy wirklich nicht herum ist, was irgendwie am Sport gemacht war, mit ihren Kollegen.

00:18:59: Jetzt sind wir einfach da, dann muss Mamy vielleicht halt etwas mehr im Sport machen

00:19:02: oder einfach etwas

00:19:04: mehr weg sein?

00:19:08: Nicht im Sinne, dass die Mami jetzt einfach abschiebt.

00:19:10: Sondern, dass der Papi wirklich mit dem Kind zusammen diese Momente einüben kann und sowohl den Papis Vertrauen hat als auch das Kind Vertrauen in den Papen.

00:19:21: Findest du eine schlaue Lösung?

00:19:23: Sehr schlau, weil ich genau das Gleiche habe.

00:19:25: In einem anderen Kontext sind wir im Schulabsentismus gegangen.

00:19:29: Das habe ich auch empfohlen.

00:19:30: Also absolut!

00:19:32: Dass die Mamy so quasi dann halt gar muss... oder damit der Vater kann.

00:19:38: Ja, und eben ist es auch nicht bewusst zu abschieben von Mann, sondern zum Situationbegünstigen, dass das Kind ja... Und da vielleicht noch warum sich das lohnt?

00:19:49: Und hier gibt's ganz klar Forschung.

00:19:51: Das sind wir wieder von dieser triangulierten Beziehungsarbeit zwischen Mutterkinder, Vaterkind und Vatermutter.

00:20:02: Da weiss man einfach ganz klar aus der Forschung also wenn Wenn ein Kind, sowohl das Vertrauen sagt als auch das Vertrauen kann zum Papi.

00:20:12: Alles auch zu Mami hat und zu Momi alles auch zum Papii weiss man einfach, dass es dann tendenziell ein kind eigenständiger kognitiv emotional schneller sich entwickelt bzw.

00:20:27: besser entwickelt kann machen.

00:20:28: Tendenziell ist keine Garantie aber...

00:20:31: Genau, das haben wir eh nie.

00:20:36: Das

00:20:37: war der

00:20:37: Papa Podcast!

00:20:39: Ein Gespräch

00:20:39: unter Vetterern

00:20:40: Ciao zusammen und bis zum nächsten Mal!