PAPodcast

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Wie is(s)t mein Kind?

Wie is(s)t mein Kind?

Michi und Dani reden auch in dieser Episode nicht um den heissen Brei herum, aber über ihn. Sie haben sich mit Fabienne Yifrach, Leiterin Beratung im kjz Dietikon und Mutter dreier Kindern, eine fachkundige Person an ihre Seite geholt. Mit ihr tauschen sie sich aus über die kindliche Neugier nach neuen Geschmäckern, heikles Essverhalten und die Vorbildrolle des Umfelds, über den richtigen Zeitpunkt, um auf Brei und Beikost umzustellen, sowie die Vaterrolle beim ins Romantische verklärte Stillen.

Spielplätze

Nichts steht exemplarischer für die kindliche Spiellust als Plätze mit Schaukeln, Rutschen und Sandkästen. Mehr als ein Grund für Michi und Dani, sich diesen wahren Kinderparadiesen im PAPodcast anzunehmen. Dabei unterhalten sie sich auch mit Thomas Achermann, einem professionellen Spielplatzbauer, über gute Spielplätze, Naturspielräume, Stürze und die Frage, ob Spielplätze gefahrenfrei sein sollten.

Vorlesen mit Tranquillo Barnetta

Michi und Dani sind mit dem PAPodcast zum ersten Mal unterwegs. Sie machen Halt in St. Gallen und begrüssen dort «Quillo» Barnetta. Der ehemalige Schweizer Profifussballer und Nationalmannschaftspieler ist heute Hausmann und Vater zweier kleiner Kinder. Zu dritt unterhalten sie sich über die Wichtigkeit des Vorlesens und Barnettas Engagement als Botschafter für den Schweizer Vorlesetag.

Spielen heisst Lernen

Das Spielen ist eine der wichtigsten Komponenten in der Entwicklung eines Menschen. Beim Stapeln von Holzklötzen, beim Umsorgen eines Kuscheltiers, beim Ausräumen einer Schublade oder beim Durchblättern eines Büchleins lernen bereits die Kleinsten auf lustvolle Weise die Welt kennen. In dieser Episode gehen Michi und Dani auf individuelle Spielinteressen und unterschiedliches Spielverhalten von Kindern ein und spannen dabei den Bogen bis zum Kinderarzt und Bestsellerautor Remo Largo.

Vätermythen

Michi und Dani räumen in dieser Episode mit Vätermythen und stereotypen Phantastereien auf – und davon gibt es einige: Väter als Superhelden etwa, die nie Schwäche zeigen, oder – weniger schmeichelhaft –, dass Väter nie gleich enge Bindungen zu ihren Kindern aufbauen oder schlechter erziehen als die Mütter. Höchste Zeit für eine kritische Beleuchtung und einen Blick auf Forschungsresultate aus der Erziehungswissenschaft!

Schluss mit dem Theater!

Ein abendliches Zetermordio vor dem Lavabo – das Töchterchen will sich partout nicht die Zähne putzen lassen. Ein lautstarker Sitzstreik im Supermarkt – Papa will dem Sohnemann keine Süssigkeiten kaufen. Soll hier mit autoritärem Erziehungsstil wieder Ruhe und Ordnung geschaffen werden? Michi und Dani kennen solche Szenen aus eigener Erfahrung als Papa. Sie unterhalten sich in diesem PAPodcast über Lösungsansätze aus ihrem Familienalltag und aus der Erziehungswissenschaft.

Entfesselte Kreativität

Bemalte Schokoaufstrich-Gläser als Teelichter, Weihnachtssterne aus Salzteig, ein herbstliches Potpourri aus Blättern und Kastanienschalen, … – die Schaffenskraft von Kindern ist unerschöpflich und manchmal unergründlich. Michi und Dani tauschen sich darüber aus, was zu tun ist, wenn die Kinderkunstsammlung das Platzangebot im trauten Heim an seine Grenzen bringt und welchen Stellenwert das Loben hat.

Unfall oder Notfall?

Michi und Dani berichten von brenzligen Situationen mit ihren Kindern, in denen schnelles und richtiges Handeln verlangt war. Doch es ist nicht immer einfach, die Schwere einer Verletzung abzuschätzen. Daniel Riesen, Instruktor Kindernotfall beim Schweizerischen Samariterkorps (SSK) gibt Auskunft darüber, was die häufigsten Verletzungen bei Kleinkindern sind und was Eltern bei Notfällen tun können.

Der erste Väterberater in Zürich

Der PAPodcast hat mit Dani Bünter ein neues Gesicht, eine neue Stimme erhalten. Er kennt die Vaterrolle ganz genau – nicht nur als Vater zweier Jungs, sondern auch seines Berufes wegen. Er ist seit letztem Herbst der erste Väterberater im Kanton Zürich. Aber was genau macht eigentlich ein Väterberater? Und welches Angebot bietet er an?

Und: Aurelia hat den ersten Geburtstag bereits hinter sich. Michi berichtet von der verschlafenen Silvesternacht und den ersten Täubeli-Anfällen.

10: Zwei Vorbilder, im Guten wie im Schlechten

Als Väter sind Michi und Oliver Vorbilder für ihre Töchter. Dass sie das im Guten wie auch im weniger Guten sind, wird beiden immer dann besonders bewusst, wenn es um ihren eigenen Umgang mit Handys oder Tablets geht. Da verhalten sie sich nämlich immer mal wieder überhaupt nicht vorbildlich.